Mittwoch, es war ein schöner warmer Frühsommer Tag da ich heute nur bis Mittag arbeiten musste. Also dachte ich mir, Decke, was zu trinken einpacken und aufs Fahrrad und Richtung Baggersee zum FKK. Ich liebe das nackt sein. Egal wann und wo. Zu Hause bin ich sehr oft nackt. Wahrscheinlich wissen das meine Nachbarn auch. Denn mir macht es nichts aus bei offenen Fester und Tür nackt durch die Wohnung oder im Garten zu umher zu laufen.
Also los gehts zum Opfinger See. Da gibt wirklich schöne und etwas abgelegene Plätze um sich nackt zu sonnen oder auch ins Wasser zu gehen. Nach ca. 20 Minuten war ich da. Nur noch mein Lieblingsplätzchen suchen, Decke ausbreiten und sich nackt machen.
Es war wenig los. Vereinzelt ein paar Männer, vereinzelt auch mal Frauen und ein paar Paare. die wie auch ich dich nackt sonnten. Kam lag ich gemütlich da, ging auch mein Handy an. Meine Lover. Er fragte ob wir uns heute sehen können und wollen. Ich habe mich gefreut als er anrief. Klar sehr gern sagte ich. Bin noch am See, sagte ich. Er, da komme ich doch gern hin. Super, dachte ich mir. Was ich ihm auch sagte. Ich erklärte ich ihm wo ich liege. Nach einer gewissen Zeit sah ich ihm vom weiten schon kommen. Ich stand auf und winkte ich ihm damit er weiß wo genau. Ohne ihm genau zu sagen und zeigen hätte er mich bestimmt nicht gefunden. Denn da wo ich immer liege sind kleine Buchten mit teilweise von Büschen umgeben. Wir begrüßten uns wie immer sehr innig mit einem intensiven Kuss. Dabei merkte ich seinen Steifen in seiner Hose. Wohhh was für ein Empfang. Er zog sich auch gleich aus und seine Latte stand wie eine Eins. Es ging nicht anders, ich musste ihn in die Hand nehmen und ihn etwas wichsen. Ich habe mir dabei gar keine Gedanken gemacht das wir in der Öffentlichkeit sind.
Es waren aber keine Leute zu sehen, zumindest nicht sichtbar. Ihm hat es gar nicht gestört so offensichtlich mir zu präsentieren. Ich wichste ihn weiter, nahm in in den Mund und saugte ihn. Irgendwann sagte er das ich dich aufhören solle, sind passiert was was erst später passieren sollte. Ok, ich hörte auf und er lag sich zu mir auf die Decke. Wir redeten über das was bis jetzt war und wie es jetzt ist, wie wir uns dabei fühlen. Dabei streichelten uns. Es war einfach schön. Die Sonne schien und ein leichter Wind hauchte über unsere heißen Körper. Es wurde immer später. Die Sonne ging so langsam schlafen und viele Besuch packten ihre Sachen und gingen. Ich hatte das Gefühl mit ihm allein hier zu sein. Auch er dachte so oder er wollte es so denken. Ich spreizte meine Beine und er fing gleich an mich zu Fingern. Er massierte meine Kitzler so sehr das ich extrem feucht wurde. Ich dachte ich lauf jetzt aus. Erst einen, dann zwei und dann drei Finger hat er mir reingesteckt und mit den Fingern hat er mich gefickt. Ich hatte die Augen zu und genieße das Spiel.Dabei massierte ich mir meine Brüste und spielte an meinen Nippeln.
Er beugte sich irgendwann über mich und flüsterte mir etwas ins Ohr was mich aufschrecken lies.
Im Reflex wollte ich meine Beine schließen aber er hielt sie dominant weiter auf. Ich öffnete meine Augen und sah in ca. 3 Meter Entfernung unterhalb von uns einen Mann mittleren Alters stehen der uns mit einen steifen Schwanz beobachtet.
Wie soll ich jetzt reagieren, dachte ich mir. Da ich mich bei meinem Freund sicher fühlte, schloss ich wieder meine Augen und lies meine Lust freien Lauf.
Irgendwann leckte mein Freund mich ausgiebig. Steckte seine Zunge immer wieder in mich, saugte genüsslich an meinem Kitzler und verwöhnte mich immer wieder mit seinen Fingern. Nun musste ich meine Augen öffnen und sehen was um mich passierte. Der Mann stand immer noch da und wichste seinen doch relativ großen Schwanz. Es war geil anzusehen. Ich war so heiß das meine Gedanken kurzzeitig mit mir durchgegangen sind. Was wäre wenn der Mann jetzt zu mir kommt und mich mit meinem Lover zusammen verwöhnt? Oh was für Gedanken. In diesem Moment sah ich das er abspritzte. Es sah wirklich aufregend aus wie sein Saft aus dem fremden Schwanz kam.
Kurz drauf lächelte der Unbekannte mich an und verwand. Wir haben ihn an diesem Tag nicht wieder gesehen.
Ich schaute mich noch etwas um aber es war niemand zu sehen. Also schloss ich wieder meine Augen und genoss das Spiel weiter.
Er beugte ich über mich und sein Schwanz versuchte nun den Eingang zu finden. Es war nicht schwer da ich extrem feucht war.
Langsam stieß er in mich rein. Endlich dachte ich. Zuerst nur ein Stück und dann langsam weiter bis er ganz in mir war. Ich spürte seinen Sack um seine Eier an meinem Po.
Er fickte mich mal hart mal sanft.
Mal zog er seinen Schwanz ganz aus mir aus meiner Muschi um ihn mit einen Schwung wieder in mich ganz zu stecken. Dabei hatte ich mehrere kleine Orgasmen. Es war einfach himmlisch.
Ich hörte von ihm ein leichtes Stöhnen und er hielt seine Schwanz in mir ganz ruhig und ich spürte wie er in mir abspritzte. Ein geiles Gefühl.
Er blieb noch etwas in und auf mir liegen und küsste mich dabei.
Wir haben nie über Verhütung und Gummis geredet. Aber das war mir in diesem Augenblick total egal. Ich muss nicht mehr verhüten und deshalb genoss ich seinen Schwanz und sein Sperma in mir.
Nach eine Weile zog es seinen Stab langsam aus mich raus und legte sich ganz nah an meine Seite.
Und hat es dir Gefallen beobachtet zu werden fragte mich mein Lover später. Ich bejahte. Und es stimmt, es hat mich irgendwie noch mehr angeheizt.
Jetzt war die Sonne schon fast hinten den Bäumen verschwunden und der leichte Wind wurde kühler.
Also beschlossen wir uns langsam wieder anzuziehen. Ich spürte wie sein Saft immer noch langsam aus mir raus floss. Schnell den Slip an. Beim zurück laufen am See spürte ich den nun feuchten Slip. Ein schönes Gefühl. Am Waldparkplatz verabschiedeten uns mit einem Kuss und lieber Umarmung. Er stieg in sein Auto und ich auf mein Rad.
ES war etwas unangenehm mit einen feuchten Slip zu fahren. Aber was soll’s, es ist ja von meinen Lover.
Zu Hause angekommen zog ich mich bis auf dem Slip aus.
Ich wollte es noch spüren seine Feuchtigkeit in meinem Slip und mit den Fingern streichelte ich mit üben den Slip. Massierte meine Muschi und meinen Kitzler durch den feuchten Slip durch. Es roch nach ihm und es war schön.
Soll ich meine Finger jetzt in den Mund stecken? Kurz überlegte ich und tat es auch. Himmlisch.
Irgendwann hatte ich das Bedürfnis zu duschen. Voller Glück, aber auch irgendwie fertig ging ich ins Bett und schlief ein.
Autor/in Anja Engler
